Referenz Erdwärme
Einfamilienhaus mit Nutzung der Geothermie mit Erdwärmesonden
Ausgangssituation:
Bei diesem Einfamilienhaus wird von einem Wärmebedarf von 11 KW ausgegangen.
Auf dem Grundstück sind 3 Bohrungen mit einer Tiefe von jeweils 65 m geplant. Diese Bohrungen werden genutzt, um Erdwärmesonden einzubauen, die an einen Wärmetauscher angeschlossen werden.
Bewährtes Vorgehen:
Auf Basis der geothermischen Untergrundverhältnisse und des Heizwärmebedarfs wird die Anzahl und die Tiefe der Bohrungen berechnet.
Es erfolgt eine Ausschreibung an verschiedene Bohrfirmen und die Ermittlung des günstigsten Bieters. Die Bohrungen werden durch ein geologisches Büro überwacht und dokumentiert. Die Schichtenverzeichnisse des Bodens werden erstellt. In Abstimmung mit dem zuständigen Wasserwirtschaftsamt werden hydrogeologische Fragen geklärt.
Unsere Leistungen
- Planung der geothermischen Anlage gemäß VDI 4640
- Ausschreibung der Bohrarbeiten und Erstellung des Leistungsverzeichnisses
- Überwachung und geologische Aufnahme der Bohrungen
- Messung der Leitfähigkeit bei Grundwasserzutritten
- Örtliche Bauleitung
- Dokumentation und Abschlussbericht über geologische und hydrogeologische Verhältnisse


